GR 20

Bin zurück

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Ich bin wieder aus Korsika zurück, schon seit fünf Tagen. Die Wanderung über den GR 20 war großartig! Wir sind in den 13! Tagen ca. 180 km gelaufen und haben dabei jeweils über 10.000 Höhenmeter nach oben und unten überwunden. Wir hatten perfektes Wetter und es gab keine nennenswerten Verletzungen.

Doch leider hat mich der Alltag so schnell wieder eingeholt, dass eine Nachbereitung noch warten muss. Viel zu tun auf Arbeit, die Wochenenden sind schon wieder gut verplant und auf Autosuche sind wir ja auch noch. Bilder gibt es also erst später. Zuerst braucht mein Laptop eine größere Festplatte damit die ganzen geschossenen RAW-Bilder draufpassen und entwickelt werden können.

Vielen Dank an Phil und Christine für die Unterbringung, das leckere Essen und die Entsorgung unserer Gaskartusche!
Viele Grüße and Simone und Kristina - es waren wunderschöne gemeinsame Tage mit Euch, ich hoffe Ihr übersteht die GR 20 Nordetappen gut - sowie an Florian und Svetlana - Ihr seid recht herzlich nach Leipzig eingeladen (nicht nur zum Fachsimpeln über Fotografie).

GR 20 - der Zweite

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Nach einer sehr stressigen Woche ist nun endlich Freitag. Alle Besorgungen sind gemacht, vor mir liegt ein großer Haufen Ausrüstung und daneben ein kleinerer mit Sachen dann noch ein neuer Rucksack und ein noch neuerer Daunenschlafsack. Alles will heute zusammengepackt werden - und hoffentlich nicht so viel wiegen - mal sehen ob ich beim Erstellen der Packliste richtig gerechnet habe. Smiling

Morgen Vormittag fahren wir (André und ich) nach Berlin, 14 Uhr geht der Flug nach Bastia, und mit viel Glück bekommen wir auch noch den Zug der uns irgendwo um Calenzana wieder ausspuckt. Wenn wir dann noch irgendwo her eine Gaskartusche bekommen sind wir absolut vollständig ausgerüstet um ab Sonntag den GR 20 in 13 Tagen zu bezwingen. Diesmal hoffentlich ohne Zwischenfälle.

Koriska - Ein halber GR 20 - eine bleibende Erinnerung

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Mit viel Vorfreude und Planung haben wir unsere GR 20-Tour durch Korsika am 21. Mai 2006 begonnen und auch vorerst wieder beendet, da ich mir dummerweise eine Verletzung am linken Schienbeim zuzog, die ohne eine ärztliche Behandlung wohl nicht ordentlich verheilt wäre. Also hieß es, nach einem wunderschönen Start in Conca und den ersten Badegumpen, nach zwei Stunden wieder umzukehren, um die Notfallaufnahme von Porto Vecchio aufzusuchen. Mit sieben Knoten in der Haut und noch ein paar im Muskelgewebe ware also ersmal nix mehr mit Wandern, aber auf die verordnete Ruhe hatte ich auch nicht so recht Lust. Am tragischten war wohl, das ich auch nicht ins Wasser durfte - zum Glück war ich am ersten Abend wenigstens einmal im Mittelmeer schwimmen. Wir haben uns also ein paar Tage die Insel angesehen, eine Bootstour gemacht, der Feuerwehr beim Bekämpfen eines Brandes zugesehen, viele viele kurvenreiche Straßen befahren und Berge von der Straße aus betrachtet.

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